Meine Sauerkraut-Rouladen

Hierfür habe ich keine genauene Mengenangaben, da ich diese Rouladen nach Gefühl zubereite!

Zutaten:
je nach Anzahl der benötigten Rouladen, lasse ich mir Bauchfleisch zur Roulade aufschneiden.
Im Grunde genommen sind es je Roulade zwei Scheiben Bauchfleisch, die in der Mitte nicht ganz durchgeschnitten sind.
Sauerkraut
Senf
Salz und Pfeffer
Brühe

Zubereitung:
gleich vorweg - die Zubereitung ist ein ziemlicher Schweinkram - und beim Anbraten ist mir auch schon mal der Feuermelder angesprungen.
Es empfiehlt sich eine gute Dunstabzugshaube!
Die Rouladen bestreiche ich zunächst mit Senf (mittelscharf) mit sehr wenig Salz und möglichst groben Pfeffer würze ich noch etwas nach.
Dann werden die Rouladen großzügig mit ausgedrückten Sauerkraut belegt - hier bevorzuge ich den frischen Sauerkraut oder den aus dem Alubeutel.
Als Unterlage verwende ich ein Backblech, denn beim Aufrollen der Rouladeentweicht doch noch einiges an Sauerkrautsaft. Den fange ich natürlich auf und verwende ihn auch für die Soße.
Die Rouladen sollten fest gewickelt und gebunden werden - Rouladenklammern oder Spieße reichen hier nicht aus.
Nach dem Wickeln werden die Rouladen in guten heißen Fett sehr scharf angebraten.
Den Bratensatz lösche ich mit der Brühe und dem aufgefangenen Sauerkrautsaft ab.
Die Rouladen lasse ich dann ca. 1 Stunde (abhängig von der Größe) in der Brühe schmoren.
Nachdem die Rouladen gegart sind, entnehme ich die Rouladen und stelle sie warm.
Die Brühe schmecke ich mit Wasser (wenn sie zu kräftig geworden ist), Salz und Pfeffer und ein wenig Zucker ab.
Die Bindung ist jedem selbst überlassen - ich bevorzuge die klassische Mehlschwitze dunkel von Mondamin.

Als Beilage, die bei uns im Norden geschätzte Salzkartoffel.

Und nun guten Appetit!

 

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